Neil Fingleton: „Game of Thrones“-Riese stirbt mit 36 Jahren

Seine Größe war sein Kapital: Der britische Ex-Basketballer und Schauspieler Neil Fingleton ist überraschend im Alter von nur 36-Jahren gestorben. Mit 2,33 Metern hielt Fingleton den Rekord als größter Mann Großbritanniens und wirkte bei zahlreichen Hollywood-Produktionen mit. Seine vielleicht bekannteste Rolle war die des Riesen in der Fantasy-Kultserie „Game of Thrones“. Laut britischen Medien starb der Schauspieler am Samstag an Herzversagen.

GOT_20.05Der britische „Tall Persons Club“ veröffentlichte ein Statement, indem es hieß: „Traurigerweise haben wir erfahren, dass Neil Fingleton, Großbritanniens größter Mann, am Samstag verstorben ist.“ Fingleton hatte neben seiner Rolle als Riese bei „Game of Thrones“ auch bei hochkarätigen Hollywood-Filmen mitgewirkt, darunter „X-Men: First Class“ und „Jupiter Ascending“. Fingleton Fans bekundeten via Twitter ihre Trauer über sein frühes Ableben:

Vor seiner Karriere als Schauspieler hatte er mit einem Basketball-Stipendium an mehreren Universitäten in den USA und in Spanien gespielt. Eine Verletzung beendete jedoch seine sportliche Karriere. In einem Interview mit dem Guinnessbuch der Rekorde, sagte Fingleton 2006: „So lange ich zurückdenken kann, war ich schon immer größer als alle anderen“. Schon mit 16 Jahren hatte der sympathische Riese eine Größe von 2,26 erreicht.

Source:: Stern – Kultur

Oscars 2017: Nach „Moonlight“-Panne: Verantwortliche Firma entschuldigt sich

Die Panne um die Verwechslung des besten Films war der Aufreger der Oscar-Verleihung. Das für die Umschläge verantwortliche Unternehmen PricewaterhouseCoopers hat sich nun für den Fauxpas entschuldigt. Den Laudatoren seien versehentlich die Umschläge für die falsche Kategorie überreicht worden, heißt es in einem Statement der Wirtschaftsprüfer, die seit Jahrzehnten auch für die geheime Zählung und Auswertung der Stimmen bei der Oscar-Abstimmung zuständig sind. „Wir untersuchen derzeit, wie das passieren konnte, und bedauern zutiefst, dass das vorgefallen ist.“

Bei der Kategorie bester Film hatten die Schauspieler Warren Beatty und Faye Dunaway zunächst „La La Land“ als Sieger verkündet, mussten sich dann aber korrigieren. Gewonnen hat der Film „Moonlight“.

Diese Stars knöpften sich Donald Trump vor

Anders als im Vorfeld vermutet, kam der umstrittene US-Präsident Donald Trump, was Kritik an seiner Person oder Politik betrifft, bei den diesjährigen Oscars relativ glimpflich davon. Doch nicht jeder der Anwesenden wollte oder konnte sich eine Spitze verkneifen. Inwieweit die Preisverleihung eine politische Komponente hatte, erfahren Sie in folgendem Artikel:

So politisch waren die Oscars 12.10

Die wichtigsten Zitate des Abends

„Ich wusste, ich würde diese Show vermasseln.“

„Ich gebe mir selbst die Schuld () Ich verspreche, ich komme nie wieder“

(Moderator Jimmy Kimmel nach der Verwirrung um die falsche Verkündung des Oscar-Preisträgers in der Kategorie bester Film)

„Ich will auch Präsident Trump danken. Denn erinnert ihr euch noch an letztes Jahr, als alle meinten, die Oscars seien rassistisch?“

„Diese Übertragung wird von Millionen Amerikanern geschaut und in mehr als 225 Ländern – die uns nun alle hassen.“

„Was für ein großartiges Jahr für Filme: Schwarze Menschen retteten die NASA und weiße Menschen retteten den Jazz. Das nennt man wohl Fortschritt.“

(Jimmy Kimmel zum umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump)

„Wenn du schon

Source:: Stern – Kultur

Boxen: Weltmeisterin Hammer boxt im Vorprogramm der Huck-WM

Dortmund (dpa) – Boxweltmeisterin Christina Hammer verteidigt ihren WM-Titel des Verbandes WBC am 1. April gegen die Schwedin Maria Lindberg. Die Championesse der Verbände WBO und WBC im Mittelgewicht tritt im Vorprogramm des WM-Kampfes von Marco Huck gegen den Letten Mairis Briedis in der Dortmunde

Source:: T-online – Sport

Motorsport – Signal zum Aufbruch: Formel-1-Probetage als Reformtest

Barcelona (dpa) – Das neue Formel-1-Zeitalter beginnt für Sebastian Vettel mit gelben Flecken. Die Farbversuche auf dem Heckflügel des Ferrari SF70H sind in Barcelona nach mehr als drei Monaten Winterpause auch ein Signal zum Aufbruch in die Testphase, die entscheidenden Tage vor der neuen Saison. “

Source:: T-online – Sport

Fußball – Referee-Chef: Stindl-Tor ein komplizierter Grenzfall

Ingolstadt (dpa) – Das Handtor von Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl ist nach Einschätzung von Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich ein komplizierter Grenzfall. „Es handelt sich um ein Handspiel, durch das die ewige Diskussion um Absicht oder Nicht-Absicht wieder neu entfacht wird.

Source:: T-online – Fußball

Gegen den Franken-Höhenflug: Nationalbank interveniert erneut mit Milliarden

Der Bestand an Auslandvermögen ist zum Jahresende zwar grösser geworden, doch das Netto-Vermögen der Schweiz nahm gemäss SNB ab. (Symbolbild).

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) stemmt sich mit milliardenschweren Devisenkäufen gegen die Franken-Hausse.

Die Sichteinlagen von Bund und Banken bei der Schweizerischen Nationalbank SNB legten in der vergangenen Woche um 4,7 Milliarden auf 548,2 Milliarden Franken zu. Das geht aus den am Montag publizierten Zahlen der SNB hervor.

Die Statistik gilt als Richtschnur für den Umfang der Interventionen. Bereits in den Februar-Wochen zuvor waren die Einlagen in ähnlichen Grössenordnungen angestiegen: Zuletzt in der Vorwoche um gut 4,5 Milliarden Franken.

Seit Jahresbeginn sind die Einlagen damit um gut 19 Milliarden Franken gewachsen. Der Anstieg kann aber nicht vollumfänglich auf Eingriffe der SNB am Devisenmarkt zurückgeführt werden, da auch saisonale Effekte im Bargeldumlauf eine Rolle spielen.

Gefragter Franken

In unsicheren Zeiten erhalte der Franken wieder verstärkte Aufmerksamkeit in seiner Funktion als „sicherer Hafen», hiess es am Markt. Unter Druck steht demgegenüber der Euro. Grund dafür sind die politischen Unsicherheiten durch die bevorstehenden Wahlen in Frankreich und dem Aufflackern der Griechenland-Krise. Derzeit kostet ein Euro 1,0658 Franken und damit knapp einen Rappen weniger als Anfang Jahr.

Nach dem Unterschreiten der Unterstützung von 1,08 Franken im vergangenen November gebe es einen schwachen mittelfristigen Abwärtstrend beim Währungspaar Euro/Franken, hiess es bei der ZKB in einem Kommentar. Erst ein Anstieg über die Marke von 1,08 würde den mittelfristigen Ausblick entlasten. Die Nationalbank selbst wollte den Anstieg der Einlagen nicht kommentieren. (SDA)

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Test zu Halo Wars 2: Alles, was ein Strategiespiel braucht

In der Zukunft kämpft die Menschheit mal wieder um ihr Überleben, so wie seit jeher in Microsofts Halo-Reihe. Der neueste Ableger aus der Serie ist diesmal zwar kein Egoshooter, lässt´s aber trotzdem ordentlich krachen: als temporeich inszeniertes Echtzeit-Strategiespiel, das komplexes Geschehen auf

Source:: T-online – Spiele

Wirtschaft – Deutsche Anleihen: Zur Kasse fester – Umlaufrendite minus 0, 06 Prozent

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag zur Kasse fester tendiert. Die Umlaufrendite sei von minus 0, 05 Prozent am Freitag auf minus 0, 06 Prozent gefallen, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit. Es gab 34 Verlierer mit Kursabschlägen von bis zu 0, 118 Prozentpunkten. D

Source:: T-online – Wirtschaft

Wirtschaft: BER-Kontrolleure planen Sondersitzung für Mittwoch

BERLIN (dpa-AFX) – In der Führungskrise am neuen Hauptstadtflughafen soll es eine Sondersitzung des Aufsichtsrats „sehr wahrscheinlich“ an diesem Mittwochabend geben. Das sagte Senatssprecherin Claudia Sünder am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Bund hatte die Sitzung beantragt, nachdem Flugh

Source:: T-online – Wirtschaft

Arbeitsgruppe gegründet: UN untersucht: Wie rassistisch ist Deutschland?

Es ist eine Premiere für die Vereinten Nationen: Zum ersten Mal untersucht die Organisation, wie stark Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert sind. Trinkgeld schwarze 22.03Neben Besuchen in mehreren Städten trafen sich die Experten in der vergangenen Woche auch mit Vertretern der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD).

„Es ist gut, dass heute zumindest nicht mehr generell negiert wird, dass es hierzulande Rassismus gibt“, sagte ISD-Vorstandsmitglied Tahir Della der Deutschen Presse-Agentur. Auf der anderen Seite sei es eine große Belastung, dass Menschen afrikanischer Herkunft „immer wieder neu erklären müssen“, weshalb sie in Deutschland lebten und ob sie hier bleiben wollten.

Flüchtlingsdebatte verstärkt die Diskriminierung

In Deutschland existiere ein „institutioneller Rassismus“, sagt Della. Es sei falsch, hier nur von „Einzelfällen“ zu sprechen.So sprachlos macht offener Ras Aufrüttelndes Sozialexperiment (2197197) Durch die aktuelle Debatte über Flüchtlinge und Terrorgefahr seien außerdem einige Fortschritte der Vergangenheit wieder zunichte gemacht worden.

„Plötzlich war das „Racial Profiling“ wieder in Ordnung“, kritisierte Della. Unter „Racial Profiling“ versteht man Kontrollen, Ermittlungen oder Überwachungen, bei denen Menschen alleine wegen ihres äußerlichen Erscheinungsbildes ins Visier der Polizei geraten. Laut einer aktuellen Umfrage halten 63 Prozent der Deutschen Polizeikontrollen, die an die Hautfarbe oder andere ethnische Erscheinungsmerkmale anknüpfen, für weitgehend unproblematisch.

Source:: Stern – Politik